Zwei Nationen, eine Mitte Europas? – Usedomer Literaturtage

Datum/Zeit
Date(s) - 05/12/2020
15:00 - 17:00

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Ist Usedom, die Insel auf der Polen und Deutsche gemeinsam friedlich leben eine Utopie? Könnte, was hier verwirklicht scheint, nicht Vorbild für beide Länder sein? Eines ist gewiss, die politischen Beziehungen haben sich in den vergangenen Jahren etwas abgekühlt, obwohl die Bürger beider Länder überwiegend weiterhin positiv voneinander denken. Dabei sind die Polen wesentlich besser über Deutschland informiert als umgekehrt. Nicht zuletzt dieser Besonderheit der Beziehung beider Länder gehen die Teilnehmer der Podiumsdiskussion Cornelia Pieper (Deutsche Generalkonsulin in Danzig), Adam Krzemiński (Publizist) und Andreas Kossert in einem großen Panorama der Geschichte der Mitte Europas auf den Grund.

Die Veranstaltung findet digital statt. Hier geht es zur Anmeldung. 

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Jutta Wiedmann

Jutta verbrachte zwei Semester ihres Politikstudiums in Warschau. Danach organisierte sie vier Jahre lang internationale Begegnungsprojekte im Museum des Warschauer Aufstands. Dabei schaute sie den Kollegen im Stefan Starzynski-Institut über die Schulter, die kulturelle Projekte rund um die dynamische Entwicklung Warschaus organisieren, um den Warschauern zu zeigen, in was für einer interessanten Stadt sie leben. Kein Wunder also, dass sie Warschau für die spannendste europäische Metropole hält! Nach einem weiteren kommunikationswissenschaftlichen Studium ist sie nun im Bereich Öffentlichkeitsarbeit tätig. Für Polen.pl schreibt sie seit 2012. (E-Mail: jutta@polen.pl)

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