33. Filmfest Dresden / Polnische Filme beim internationalen Kurzfilmfestival

Datum/Zeit
Date(s) - 13/07/2021 - 18/07/2021
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Auch im 33. Jahrgang dreht sich beim Filmfest Dresden wieder alles um Kurz-, Animations- und Experimentalfilme, die nicht länger als 30 Minuten dauern. Im Open-Air-Kino auf dem Neumarkt laufen erneut diverse Kurzfilme bei freiem Eintritt.

Wie bereits im Corona-Jahr 2020 wurde aufgrund der Einschränkungen beschlossen, das diesjährige Festival in den Sommer zu verlegen und als hybrides Event zu veranstalten, d.h. die Filmprogramme sollen unter Beachtung der Hygienemaßnahmen in den Dresdner Kinos gezeigt werden. Die Fachprogramme werden zusätzlich auch online zur Verfügung gestellt.

Beim internationalen Workshop „Visegrád in Short(s)“ (14.–17.7.) entwickeln bereits zum sechsten Mal junge Filmschaffende aus den Visegrád-Ländern Ungarn, Tschechien, Slowakei und Polen sowie aus Deutschland neue kreative Ideen für Kurzspiel-, Dokumentar- oder Animationsfilme oder andere Hybridformate, feilen gemeinsam an Konzepten und stellen sie einem Team von Branchenprofis vor. Außerdem dürfen sie ihre Filme in einer offenen Filmnacht vorstellen.

In den Internationalen Wettbewerb haben es in diesem Jahrgang zwei polnische Produktionen geschafft: “Ja i moja gruba dupa / My Fat Arse And I” von Yelyzaveta Pysmak (Anima, PL 2020, 9 min, ⇒ Trailer) und als deutsche Premiere “Duszyczka / The Little Soul” von Barbara Rupik (Anima, PL 2020, 9 min, ⇒ Trailer).

Veranstalter: Filmfest Dresden in Kooperation mit dem Polnischen Institut Berlin – Filiale Leipzig und weiteren Partnern

Info: www.filmfest-dresden.dewww.facebook.com/dresden.filmfest
Orte: verschiedene Orte in Dresden

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Jutta Wiedmann

Jutta verbrachte zwei Semester ihres Politikstudiums in Warschau. Danach organisierte sie vier Jahre lang internationale Begegnungsprojekte im Museum des Warschauer Aufstands. Dabei schaute sie den Kollegen im Stefan Starzynski-Institut über die Schulter, die kulturelle Projekte rund um die dynamische Entwicklung Warschaus organisieren, um den Warschauern zu zeigen, in was für einer interessanten Stadt sie leben. Kein Wunder also, dass sie Warschau für die spannendste europäische Metropole hält! Nach einem weiteren kommunikationswissenschaftlichen Studium ist sie nun im Bereich Öffentlichkeitsarbeit tätig. Für Polen.pl schreibt sie seit 2012. (E-Mail: jutta@polen.pl)

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