32. Filmfest Dresden – Polnische Filme beim internationalen Kurzfilmfestival

Datum/Zeit
Date(s) - 08/09/2020 - 13/09/2020
Ganztägig

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Auch im 32. Jahrgang dreht sich beim Filmfest Dresden wieder alles um Kurz-, Animations- und Experimentalfilme, die nicht länger als 30 Minuten dauern. Dazu lädt das Forum „Visegrád in Short(s)“ bereits zum sechsten Mal junge Filmschaffende aus Mittel- und Osteuropa zur Präsentation eigener Projekte und zum Austausch ein. Darüber hinaus laufen im Open-Air-Kino auf dem Neumarkt wieder diverse Kurzfilme bei freiem Eintritt.

Aufgrund der aktuellen Umstände wurde beschlossen, das diesjährige Festival als hybrides Event zu veranstalten, d.h. die Filmprogramme sollen unter Beachtung der Hygienemaßnahmen in den Dresdner Kinos gezeigt werden und lediglich die Fachprogramme werden zusätzlich auch online zur Verfügung gestellt.

Im Wettbewerb startet u.a. „Portrait of Suzanne“ von Izabela Plucińska (PL/F/D 2019) im Nationalen Wettbewerb. Plucińska tritt auch gemeinsam mit Małgorzata Borowiec in einem Werkstattgespräch in den Dialog mit Filmschaffenden. Die Animationsfilmerin Renata Gąsiorowska, die mit „Cipka / Pussy“ einen Goldenen Reiter gewann, ist Mitglied der Internationalen Jury.

 

Polnisches Programm:

 

Mi / 09.09. / 13:00 / Schauburg Lang
Nationaler Wettbewerb 02
Portrait en pied de Suzanne / Portrait of Suzanne
Anima, R: Izabela Plucińska, D/FRA/PL 2019, 15 min, OV
In einem Hotel wohnt ein Mann, der seinen Hunger nach Liebe durch Essen zu stillen versucht. Unerwartet verwandelt sich sein linker Fuß in seine ehemalige Geliebte Suzanne. Eine surreale Geschichte über Einsamkeit, Eifersucht und Liebe. (Trailer: vimeo.com/313709118)

Mi / 09.09. / 13:00 / Neumarkt
Open Air – Shorts 02: Suchbewegung
III
Anima, R: Marta Pajek, PL 2018, 12 min, OV

Jutta verbrachte zwei Semester ihres Politikstudiums in Warschau. Danach organisierte sie vier Jahre lang internationale Begegnungsprojekte im Museum des Warschauer Aufstands. Dabei schaute sie den Kollegen im Stefan Starzynski-Institut über die Schulter, die kulturelle Projekte rund um die dynamische Entwicklung Warschaus organisieren, um den Warschauern zu zeigen, in was für einer interessanten Stadt sie leben. Kein Wunder also, dass sie Warschau für die spannendste europäische Metropole hält! Nach einem weiteren kommunikationswissenschaftlichen Studium ist sie nun im Bereich Öffentlichkeitsarbeit tätig. Für Polen.pl schreibt sie seit 2012. (E-Mail: jutta@polen.pl)

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